Links vom topf (7)
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Links vom topf (7)

Seit heute liegt eine Neugründung der Funke Women Group (Heimat von so schönen Titeln wie “Die Aktuelle”, “Das goldene Blatt” und “Echo der Frau”) in den Zeitschriftenregalen der Republik. Die “Schlager Echo” startet mit einer Auflage von 120 000, schreibt Melanie Melzer beim Mediendienst “kress”:

“Im neuen Heft bündeln wir die Schlagerkompetenz unseres kompletten Redaktionsteams. Wir sind sehr gut in der Szene vernetzt — bei uns gibt es die exklusiven Geschichten hinter den Geschichten”, sagt ["Echo der Frau"-Chefreporter] Torben Zenker.

Line Extension von “Echo der Frau”: Funke bringt “Schlager Echo” an den Kiosk


In unserer Rubrik “Links vom topf” wollen wir Euch kurz und knapp interessante Links rund ums Thema “Regenbogenpresse” präsentieren.

Wenn Ihr also in den Weiten des Internets auf Interessantes zur Klatsch- und Regenbogenpresse stoßt, schickt uns gern den Link an linksvomtopf@topfvollgold.de.


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Schlagzeilenbasteln (115)
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Schlagzeilenbasteln (115)

Welche Schlagzeile könnte man über diese Nachricht setzen?

Die Tochter von Jan Josef Liefers ist bald im “ZDF” zu sehen. Sie spielt in einem Thriller die Tochter eines Psychiaters.

Jan Josef Liefers - Schock-Geständnis - Zerbricht jetzt sein Familienglück?

(Unkenntlichmachung von uns.)

Jan Josef Liefers Tochter erlebt schon gleich in der ersten Folge eine ganze Menge: Verfolgung durch einen Psychopathen, Geiselnahme, das volle Programm. Die “Woche heute” fragt sich:

Mutet Jan Josef Liefers seiner [Tochter] nicht ein bisschen viel zu, wenn sie solche Szenen durchleben muss?

Denn “heutzutage beruhen Krimis immer häufiger auf wahren Begebenheiten. [...] Belastet das nicht auf Dauer ihre zarte Kinderseele?”

Hilfe könnte vom Vater höchstpersönlich kommen, doch:

Der Schauspieler möchte nur das Beste für seine Tochter. Steht Lilly mit Rat und Tat beiseite. Aber manchmal sei das nicht so einfach, gesteht der sympathische Schauspieler


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Plötzliche theoretische Möglichkeit
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Plötzliche theoretische Möglichkeit

In unserem wöchentlichen Gespräch mit detektor.fm ging es dieses Mal um diese, ähm, taktvolle Schlagzeile der “Freizeitwoche”:

Stefanie Stappenbeck - Plötzlicher Kindstod - Der Albtraum jeder Mutter

Das Gespräch könnt Ihr hier nachhören …

detektor.fm: Heute geht es um die Schauspielerin Stefanie Stappenbeck. Die 40-Jährige hat eine einjährige Tochter. Und die Zeitschrift “Freizeitwoche” hatte wohl mal wieder Themenmangel: Sie schockte die Leserschaft auf der Titelseite mit “Stefanie Stappenbeck — Plötzlicher Kindstod”. Sagt mal, Jungs, wenn man diese Meldung liest, geht man eigentlich davon aus, dass die einjährige Tochter von Frau Stappenbeck am plötzlichen Kindstod gestorben ist, oder?

Mats: Genau. Am Anfang der Geschichte wird beschrieben, wie Stefanie Stappenbeck sich mit ihrem Mann zusammen rührend um ihr Kind kümmert, da wird szenisch beschrieben, wie die beiden im Interview sitzen und sich mit dem Kind beschäftigen. Für mich klang das alles so, als sei das der emotionale Einstieg und dass irgendwann der Knall kommt: Jetzt ist es aber nicht mehr so, jetzt können sie sich nicht mehr um ihr Kind kümmern, denn es ist gestorben am plötzlichen Kindstod. Bis zu dieser Stelle: “Das Mädchen schläft sogar mit im Bett seiner Eltern und wird keine Minute aus den Augen gelassen. Fürchtet die Berlinerin nicht den plötzlichen Kindstod? ‘Nein’, weist Stefanie Stappenbeck diese Befürchtung entschieden zurück.” Da kommt dann tatsächlich auf einmal der große Knall, aber es ist nicht das, was ich vermutet hatte beim Lesen, sondern dass das Kind noch lebt und es einfach nur die theoretische Möglichkeit des plötzlichen Kindstods gibt. Das benutzt die “Freizeitwoche” dann, um diese Schlagzeile zu generieren.

Es ist ja irgendwie eine komplette Irreführung, wenn man so will. Wie sieht es mit so einer Meldung denn rechtlich aus? Man erkennt ja erst im Artikel, dass hier nur eine eventuelle Gefahr umschrieben wird.

Moritz: Ja, eine völlige Katastrophe, diese Überschrift. Aber natürlich sehr bewusst gewählt von der “Freizeitwoche”. Das ist erstmal ein Knalleffekt auf der Titelseite: “Plötzlicher Kindstod”. Nun kennt nicht jeder Stefanie Stappenbeck …

Ich kannte sie, ehrlich gesagt, auch nicht.

Moritz: Die spielt immer mal wieder im Tatort mit, hat auch mal einen Deutschen Fernsehpreis gewonnen. Sie ist jetzt nicht die allererste Garde, aber darum geht’s der Redaktion der “Freizeitwoche” wahrscheinlich auch gar nicht. Die haben einfach die Chance gewittert: Ah, hier, die Stappenbeck hat sich zum Thema Kindstod geäußert. Zwar in einer negativen Art und Weise, sie sieht also keine Gefahr, aber dennoch hat sie sich dazu geäußert, also können wir es dick und fett auf die Titelseite packen, und das wird die Leserinnen und Leser und potentiellen Käufer sicherlich ansprechen, die werden zugreifen. Da wittern die Verlage ja auch immer die Chance einer höheren Auflage und eines höheren Verkaufserlöses. Aber aus rechtlicher Sicht — also ethisch müssen wir nicht drüber sprechen: Die Titelzeile ist relativ verwerflich, und es ist unserer Meinung nach nicht mit journalistischen Grundsätzen zu vereinbaren, so zu tun, als wäre ein Kind gestorben, und am Ende: Ätsch, doch nicht, der Tochter geht’s ganz prächtig und sie wird super umsorgt von ihren Eltern. Tja, und presserechtlich gesehen: Durch die Aussagen von Stefanie Stappenbeck geht es grundsätzlich natürlich schon um das Thema “plötzlicher Kindstod”. Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass die Art und Weise, wir der Artikel auf dem Cover angekündigt wird, auch rechtlich angreifbar sein könnte.

Das macht die Regenbogenpresse ja gerne mal: Eine Schlagzeile der “Freizeit im Blick” aus dem letzten Jahr lautete ähnlich. Auch hier wurde mit dem plötzlichen Kindstod in der Überschrift hantiert, damals mit Stefan Mross, obwohl dies ja keineswegs so war.

Mats: Genau. Diese Methode funktioniert natürlich auch bei positiven Schlagzeilen. Zum Beispiel: “Helene Fischer — Babyglück”, obwohl sie gar kein Kind bekommen hat. Aber da ist es dann eben nur die theoretische Möglichkeit, dass sie demnächst mal ein Kind kriegen könnte. Aus solchen Konstrukten basteln sich die Regenbogenhefte ihre Schlagzeilen ganz gerne zusammen. Am liebsten nutzen sie die Methode aber, wenn es um etwas Schlimmes geht: plötzlicher Kindstod oder Krankheiten oder Skandale, irgendwelche Dramen. Die müssen gar nicht in Wahrheit passiert sein, da reicht schon die Möglichkeit, dass etwas passieren könnte, um da eine Schlagzeile draus zu basteln.

Moritz: Das ist natürlich ganz schön problematisch, wie die “Freizeitwoche” hier vorgeht: Wie sollen sich dann überhaupt noch Prominente äußern? Wobei es noch nicht mal Prominente sein müssen. Das gilt auch für Leute aus dem ganz normalen Leben. Ein theoretischer Fall: Ich gehe hier in Berlin über die Straße, da kommt irgendein blöder Reporter von der “Freizeitwoche” an und fragt, was ich gerade mache. Meine Antwort: Ich gehe zum Arzt, Prostatakrebs-Vorsorge. Und in der nächsten Woche titelt das Blatt groß: “Moritz Tschermak — Prostatakrebs”. Das ist natürlich alles andere als lustig und schränkt einen dann auch ziemlich in den Sachen ein, die man sagen kann, ohne dass sie einem im Mund umgedreht werden.

Krankheiten und Tod sind ja erstmal etwas sehr Unschönes. Und das dann so in einer Schlagzeile festzuhalten, ist auch sicher ein Problem. Was blüht der Zeitschrift denn im schlimmsten Fall, falls Stefanie Stappenbeck das nicht gefällt, was da steht?

Mats: Generell gibt es die Möglichkeit, sich beim Presserat zu beschweren. Da droht dann im schlimmsten Fall eine öffentliche Rüge, die das Heft eigentlich abdrucken müsste. Aber wenn der Verlag das nicht tut, hat es auch keine Konsequenzen. Und dann könnte Stefanie Stappenbeck auch juristisch dagegen vorgehen. Da würde im schlimmsten Fall eine Gegendarstellung oder eine Richtigstellung der Redaktion drohen. Und vielleicht sogar Schmerzensgeld. Aber das halten wir für recht unwahrscheinlich, denn es ist ja recht clever gemacht von der “Freizeitwoche”. Die würden sich da vermutlich noch irgendwie rausschlingern, wenn es zu einem Prozess kommen würde. Das wiederum würde sowieso auch erstmal voraussetzen, dass Frau Stappenbeck von dem Artikel mitbekommt und dass sie dagegen vorgeht. Da sind wird uns allerdings nicht sicher, ob das passieren wird.

Passiert das denn überhaupt höufiger mal, dass die Prominenten sagen: Das lasse ich mir nicht gefallen, hier will ich eine Gegendarstellung?

Moritz: Gerade aktuell muss die “Viel Spaß” eine dicke, fette Richtigstellung zu Günther Jauch abdrucken. Da geht’s um einen Artikel von 2011, das schien also auch ein relativ langer Prozess gewesen zu sein, bis da mal ein endgültiges Urteil gefällt wurde. Die Richtigstellung prangt über die gesamte Breite und gut ein Drittel der Höhe der Titelseite — nicht besonders schön für den Verlag. Und das kann dann vielleicht auch mal den Verkauf ganz gut beeinträchtigen. Durch die Richtigstellung fällt ja Platz weg für Themen, die man auf der Titelseite beispielsweise mit der schönen Schlagzeile “Plötzlicher Kindstod” anteasern könnte. Solche Richtig- oder Gegendarstellungen sind dann auch das, was die Redaktionen und Verlage am meisten stören dürfte. Selbst wenn die in den seltensten Fällen mal Schmerzensgelder zahlen müssen plus Prozesskosten, kratzt die das nicht wahnsinnig. Das wird von denen auch oft einkalkuliert. Die wissen schon sehr genau, bei welchen Geschichten es vielleicht eine Klage geben könnte. Und da rechnen sie dann gegen: So und so viel Tausend Euro Kosten, die sie durch einen Prozess hätten, aber die Auflage wird durch die knallige Überschrift doch noch einmal etwas höher sein. Das ist dann eine recht perfide Kalkulation.


Jeden Freitag unterhalten wir uns mit dem Internetradiosender detektor.fm über die Dämlichkeiten der deutschen Regenbogenpresse. Diese Gespräche gibt’s in der Woche drauf immer hier bei uns im Blog zum Nachhören und -lesen.

Und unter diesem RSS-Link gibt’s das Ganze als Podcast.


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Schlagzeilenbasteln (114)
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Schlagzeilenbasteln (114)

Welche Überschrift könnte man aus dieser Nachricht stricken?

Cora Schumacher, frische Ex-Frau von Ralf Schumacher, tritt bald in der “RTL”-Sendung “Let’s Dance” auf.

Nach der Scheidung von Ralf - Cora Schumacher - Lange tanzt die nicht allein ...

Denn “die” ist “ab sofort wieder auf dem Markt.” Cora Schumachers “Let’s Dance”-Partner sei der “feurige Profi-Tänzer” Erich Klann, schreibt die “Frau aktuell”:

Innige Blicke und laszive Hüftschwünge sind fest eingeplant. Kurz: Es wird heiß!


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Links vom topf (6)
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Links vom topf (6)

Die “Bunte” nimmt einen nicht ganz ernst gemeinten Facebook-Post von TV-Moderatorin Palina Rojinski für voll, fragt nicht nach und zimmert daraus einen Donnerwetter-Shitstorm-Artikel. Tobias Gillen hat den Fall mal aufgeschrieben:

Aber der obligatorische Shitstorm der über 600.000 Fans auf das Posting waren wohl Grund genug, nicht ein Mindestmaß an journalistischen Grundregeln einzuhalten. Und ein bisschen vielleicht auch die Klicks, die ein entsprechender Artikel mindestens genauso obligatorisch mitbringt.

Palina Rojinski, das Anti-Autogramm-Posting auf Facebook und die “Bunte”


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Kioskgespräche (1)
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Kioskgespräche (1)

Bei unserem täglichen Blick in die Regenbogenwelt kommen wir immer wieder ins Rätseln: Warum kaufen die Leserinnen und Leser ausgerechnet dieses eine Heft und nicht ein anderes, wo doch alle Blätter so austauschbar scheinen? Was spricht sie an? Und was nicht? Welche Geschichten lesen sie? Und: Warum überhaupt der Griff ins Regenbogenregal?

Auf der Suche nach Antworten müssen und wollen wir zukünftig stärker die Leserschaft zu Wort kommen lassen. Und zwar am besten dort, wo sie ihre Kaufentscheidung treffen: im Kiosk.

Folge eins unserer Kioskgespräche: eine Annäherung in Saarbrücken …


Was würdet Ihr gern von der Regenbogen-Leserschaft und über sie wissen? Schickt uns Eure Fragen an kontakt@topfvollgold.de, und wir probieren, eine Antwort darauf zu finden.


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Schlagzeilenbasteln (113)
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Schlagzeilenbasteln (113)

Welche Schlagzeile könnte man über diese Nachricht setzen?

TV-Moderator Andy Borg darf nur noch bis Juni 2015 den “Musikantenstadl” moderieren. Dann wird er durch einen bislang unbekannten Nachfolger ersetzt.

Triumph nach dem Rausschmiss - Andy Borg - Endlich Zeit für ein Baby!

Doch nach den Tränen kommt vielleicht der Triumph. Denn jetzt ist endlich Zeit für ein Baby [...] Er hat Zeit, Vater zu sein — und dann wird aus dem fiesen Rauswurf ein wahrer Triumph der Liebe!


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Gesucht und nicht gefunden
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Gesucht und nicht gefunden

Immer wieder finden Leute den Weg zum topfvollgold, die ganz sicher nicht hier landen wollten. Kurz mal das Digital-Orakel Google befragt, zum Beispiel mit “wird michael schumacher wieder laufen können”. Und weil wir schon häufiger über die Regenbogenberichte über Michael Schumacher geschrieben haben, schlägt die Suchmaschine auch unsere Seite auf der Ergebnisliste vor.

So verirren sich hier reichlich Leute, die irgendwas gesucht und das bestimmt nicht bei uns gefunden haben. Jeden Montag präsentieren wir Euch an dieser Stelle unsere zehn liebsten Suchanfragen aus der Vorwoche, bei denen wir den Suchenende so überhaupt nicht weiterhelfen konnten.

  • aus welchem grund heißt merkel nicht sauer
  • witzige werbebilder
  • tchibo echtschmuck
  • wer wohnt am ende des regenbogens
  • danke papa für alles
  • samenraub
  • zwillinge hauen sich
  • freundschaft wird unterschiedlich interpretiert
  • liebe ist nie fair
  • titanic im film was die schauspielerin gesprochen hat über frauengeheimnisse

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Links vom topf (5)
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Immer wieder sonntags: In seinen aktuellen “Herzblatt-Geschichten” berichtet Jörg Thomann, Redakteur der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”, unter anderem über eine Geschichte aus dem Enthüllungsblatt “Schöne Woche”:

Gratulation auch an Schöne Woche für ihre Titelstory “Der Foto-Beweis — Angela Merkel — Die Wahrheit über den geheimnisvollen Mann an ihrer Seite”. Das Blatt hat es geschafft, herauszufinden, dass Merkel einen außenpolitischen Berater beschäftigt, und sogar Fotos der beiden aufgetrieben. Ein echter Scoop!

Herzblatt-Geschichten: Vorlaute Wahrsager


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Links vom topf (4)
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Im Interview von Blogger Peter Turi spricht Anne Meyer-Minnemann, Chef- redakteurin der “Gala”, unter anderem über den Anspruch des Klatschmagazins:

“Gala” ist keine Fototapete. Es ist gerade unser Anspruch, hinter diese Fassade zu blicken. Das tun wir mit Interviews, Hintergrundberichten und Porträts. Es ist dabei aber nicht unser Ziel, Menschen zu desavouieren. Wir behandeln die Prominenten mit Respekt, wie man es mit jedem Menschen tun sollte.

Was macht eigentlich Anne Meyer-Minnemann?


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