Der topfvollgold

Der topfvollgold

Rund eine halbe Milliarde Hefte druckt die deutsche Regenbogenpresse jedes Jahr. Woche für Woche kann man sich am Kiosk mit neuen Geschichten über die Adeligen und Prominenten dieser Welt eindecken. Der Markt ist riesig. Millionen Deutsche nutzen das Angebot.

Doch bei der Regenbogenpresse gilt das Gleiche wie bei der Volksmusik: Unfassbar viele Leute gucken sie sich an, aber niemand spricht darüber.

Und so läuft das Geschäft unterm Regenbogen, ohne dass sich jemand groß damit auseinandersetzt. Dabei würde sich ein kritischer Blick in die Hefte lohnen. Denn immer wieder stellen die Autoren dort übelste Behauptungen auf, sie basteln Skandale, sie verdrehen Tatsachen. Sie erfinden schlichtweg Geschichten.
Wir schauen uns das mal genauer an.


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